Assambleia de Deus BerlinCyber Idiotader Klemptnerladen Portugiese

ein Portugiese zu verarschen ist leichter als eine Kuh für dumm zu verkaufen

Man kann es nicht oft genug sagen – Idioten vor noch ein Törchen!

War ich gerade einkaufen, zwei Computer ONLINE. Diese Reiskornzähler mit ihrem grossen Maul – wo ist denn das Törchen, ich will doch einmal? Bei mir im Haus? Klimbim Kasperle ruft zu Gebet. Titiseestr leer! Hinten aus ihrem Kindergarten Bunker, die grössten Idioten do Globo.

Der Bauleiter im Haus der scheint in die Hosen gepinkelt zu haben – einmal sägen eine Stunde glotzen was ich im Internet mache. Der ganze Kindergarten, die Windel gestrichen voll ab nach Hause Windeln wechseln. Und dann singt der Sekten Chor Telma vor noch ein Tor!! Den ihren Kopf auf die Briefmarke und die Post macht Pleite!!

Also ich weiss ja wenigstens wo beim PC hinten und vor ist – aber diese Idioten wissen nicht einmal welchen Knopf sie im Fahstuhl drücken sollen. TV ham wa trunken und Kaffee gesehn!!

Wer in Deutschland ist dafür verantwortlich solche Idioten als Facharbeiter rein zu lassen?? So was habe ich reihenweise in Brasilien vom Grundstück gejagt. Ein Nagel in die Wandschlagen und den halben Tag Pause machen weil die Kraft nicht mehr reicht.

Portuguese fuck yourself I save my Money – Caritas schrieb ich bereits – es wird Zeit die über mir zum Idioten Test zu schicken – Bürgeramt Reinickendorf.

Ihr Portuguese Computer Putana wollt Hacker sein?? Fuck your Pulga!!

Pedregal kleiner Tipp von mir – dein kleinen Windelscheisser nagel einmal Erbsen auf die Brust – danach kann sie Morta weinen. Bis eben 706 Angriffe

ARP-Angriffe
Im Intranet basiert die Adressierung, anders als im Internet, nicht auf Layer 3 (IP), sondern auf Layer 2 (Ethernet). Ein Paket findet sein Ziel über die MAC-Adresse. Damit die Auflösung zwischen IPv4- und MAC-Adressen reibungslos funktioniert, kommt ARP (Address Resolution Protocol) beziehungsweise sein Pendant RARP (Reverse ARP) zum Einsatz. Darauf baut eine der häufigsten Angriffe aus dem Internet auf: ARP-Spoofing.
Der einfachste Angriff auf ARP-Ebene basiert darauf, dass der Angreifer kontinuierlich ARP-Reply-Pakete an Computer A schickt und so seine eigene MAC-Adresse für die IP-Adresse von Computer B setzt. Sendet er nun noch ein ARP-Reply an Computer B, in dem seine MAC-Adresse für die von Computer A eingetragen ist, verfügt er über eine bidirektionale Man-in-the-Middle- Verbindung. Dieser Angriff wird auch Network Hijacking genannt. Nun ist der Angreifer in der Lage, sämtlichen Traffic zwischen den beiden Computern zu lesen und zu manipulieren.

Man-in-the-Middle-Angriffe über ARP sind am einfachsten auf dem Client zu erkennen, aber auch Netzwerkgeräte wie Switche können dies, wenn der Traffic des Angriffs über sie läuft. Wie wir schon gesehen haben, wird innerhalb eines internen Netzes ein ARP-Request verschickt, um die zu einer IPv4-Adresse zugehörige MAC-Adresse zu finden. Der Angriff beruht darauf, den Reply auf einen ARP-Request zu fälschen, sodass der Client anstatt der richtigen IP-Adresse die des Angreifers in seinen ARP-Cache einträgt. Die einfachste Art, diesen Angriff zu verhindern, ist es, überhaupt kein ARP-Protokoll zu nutzen, um MAC-Adressen zu verbreiten. Stattdessen werden die MAC-Adressen in allen Geräten des Netzwerks statisch eingetragen.

Viele Netzwerkgeräte bieten heutzutage die Möglichkeit, statisch oder dynamisch MAC-Adressen zu lernen und zu prüfen. Relevante Techniken sind hierbei etwa Port Security, DHCP Snooping, Private VLANs, AID und die Implementierung des 802.1x-Standards.

Sehe man sich diese geistlosen Hirnakrobaten einmal an –

Euer Hirn kam mit Kaiserschnitt zur Welt – Forka Geburten

Portuguese wenn du meine Workstation zum flooten / überlaufen bringen willst – brauchst du mehr als nur deine Kaffeemühle -meine CPU Lüfter sind keine Zeitungen zum Wind machen!! Auch wenn du meinst Brasils Blechdosen sind besser!!