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Meine längste und die beste Zeit in Brasilien – 2001 April bis Juli 2009

Ja ja die Schuhsohlen im Nordosten hatten es in sich!! – Pizza bestellt roher Teig wurde geliefert, Fleisch so zäh, dass ich es meinen Hunden gab. Sah Kühe die leere Zement Säcke frassen.Meine Hauptnahrung im Nordosten FISCH!

Ihr Portuguese in Berlin Waidmannslust haltet blos euer dämliches grossses Maul!! Nordosten  – Abschiebelager für Portuguese – Armenhaus von Brasilien.

Ihr von dort – seit nur nach Deutschland gekommen zum Hand aufhalten weil die Sozialhilfe (Bolsa de Familia) nicht reicht.  Eure kriminelle Sekte Assambleia de Deus muss bei euch abkassieren um am Leben zu bleiben.

Mein Foto in der Google Suche Palmeira Parana  unter FOTO – Copyright Peter Büge – Kranken- und Fürsorgestation Stadtteil Vila Rose – zu meiner Zeit gab es acht solcher Stationen im Ort ( 33 000 Einwohner) und eine auf einer grossen Farm ausserhalb Palmeira. Besetzt mit einer Krankenschwester, Doktor med und Zahnarzt sowie eine Gruppe Fürsorge Hilfskräfte welche Hausbesuche machten.

Die Kirche hier Katholisch – war einmal in der Kirche, Einladung bei einer kirchlichen Trauung. So wie zu sehen – auf der rechten Seite ist die HSBC Bank, runter zum Strassenende mein Shop wo ich jeden Monat meine Kisten (3-4) Zigarren kauft, Kiste Zigarren aus Bahia (25) $RS 40,00

NAHRUNGSANGEBOT  – das Beste was es in Brasilien gab für so einen kleinen Ort wie Plameira. Frisch vorallem und reichlich. Fisch bekam ich von einem Händler der aus dem Bundesstaat Santa Catarina ans Tor bei mir kam. Mein monatlicher Einkauf lag so bei $RS 1200-1500. Umliegende Farmen lieferten Fleisch und Gemüse.

Palmeira liegt im Hochland von Parana, 1 Std.  Fahrt mit dem Schnellbus bis Curitiba. Zweimal am Tag fuhr ein Bus. Die Bevölkerung, Abstammung von Deutsche, Franzosen, Italiener, Deutsch-Russen und einer Hand voll Portuguese. Dort zeigte man mir die erste Favela von Brasilien.   Von 2002 – 2009 erlebte ich einen Kriminalfall, Mord an einem Taxifahrer (Drogenproblem). Ein Tag später kam es zur Verhaftung. Der Platz wo man mich über den Nordosten aufklärte!!

Palmeira hat zwar ein Freibad, aber für europ. Touristen nicht atraktiv. Hätte ich nicht meine Fila Brasileiros gehabt, wäre ich vor Langeweile gestorben. Schlimm war das erste Jahr (2002), wo man sich mit Internet Connection einen abgequält hatte.  Ab 2003 dann Internet via Satellit, Link Modem für Company. Von hieraus lernte ich den Bundesstaat Santa Catarina kennen, machte die Zufgahrt Curitiba – Morettes und besuchte Freunde im Küstendschungel. Zwei- dreimal  im Monat nach Curitiba um deutsches Bier zu kaufen, Warsteiner (Flasche $RS 12) und Paulaner dunkel (Flasche $RS 8) – Erinnerung, deutsche Kolonie lieferte Harzer Käse und eine Brasilianerin machte für mich Sauerkraut. Gab es bei mir Gulasch oder Sauerkraut mit Eisbein, hatte ich immer volles Haus.

Mal ein Wort an die Jesus Latschen Assambleia de Deus Berlin – seht ihr jetzt wo Kapital ist??? Palmeira PR – Anbau Weizen, Soja,  Tabac und Gemüse.   Hinzu kommt noch die Viehzucht. Dort habe ich die örtlichen Reichen kennengelernt und war bei ihnen eingeladen worden.