was man alles verbrochen hatte in seinem Leben – du bist ein Criminoso

Die meisten Berufe bekam ich jedoch durch die Portugiesen im Nordosten Brasilien, kostenslos und ohne Aus- und Vorbildung

Vom Criminoso zum Mafiosi dann ein paar Stufen höher – Federalpolizei Brasilien – Federalpolizei Deutschland – nur konnte ich mir davon nichts kaufen weil diese Portugiesen selbst arme Schweine waren.

Der Korrektheit wegen, dies waren  Aussagen eine kriminellen Sekte Assambleia de Deus in Ceara Brasilien

Fangen wir mal von vorn an – die Zeit wo mir ein Portugiese sein – verboten war – ich lernte Buchstaben sortieren

zu der Zeit wusSte ich aber wie man an Schokolade und Bananen kam und wie ein West Kino aussah. Meine sportliche Ausbildung machte ich in den Ruinen von Berlin – zum Mittagessen ging ich immer in die Markthalle Gesundbrunnen. Mein Abenteuer Spielplatz war die Grenze in und um Berlin – wo ich mit der kasanierten Volkspolizei und den Russen Versteck spielte – rauchen lernte ich ab 4 Jahre – MACHORKA – meine kostenlosen Transportmittel waren S Bahn und Vorort Züge. Geschäftsmann war ich so ab 5 / 6 Jahre, dem einen klaute ich seine rote Fahne und dem anderen verkaufte ich sie wieder. Zum  Schwerverbrecher wurde ich – weil ich Ulbricht und Stalin Bilder nicht leiden konnte, die Kriminalpolizei und Volkspolizei war deswegen dauernd im Einsatz.

Ab dem 10 Jahr erklärten mich Erwachsene für erwachsen – nur ein Ausweis und Reisepass gab man mir nicht. Geflüchtet nach Westberlin 1956 musste mich meine Mutter zurückholen weil ich noch nicht mündig sei. 1957 klappte es dann aber schon, weil ich bereits halbmündig war. Meinen staatlich bestellten Vormund kannte ich nur vom Foto her. War ich doch nur halbwegs mündig – aber bei meiner Volljährigkeit war ich schon nicht mehr in Deutschland, Paris liegt nicht an der Spree!!

Auseinander gebaut und mit dem Zug nach Berlin – Weihnachtsgeschenk für meine Mutter 1957 – DANN  GING ICH ZUM BAHNHOF SCHÖNHAUSER ALLEE  UND VERABSCHIEDETE MICH VON DER OSTZONE (OSTBERLIN) FÜR IMMER

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Ein paar Monate auf einem Rhein Schlepper namens Blücher, wegen Krankheit entlassen – der nächste Weg folgte prompt wegen Aussichtslosigkeit in Deutschland

Eine meiner besten Zeiten im Leben – von August 1958 bis Kriegende 1961 Algerien

Bei meiner Rückkehr hiess es beim Empfang ” sie landen sowieso im Gefängnis” – den Wunsch konnte ich nicht erfüllen denn der Staat nahm mich auf – die Bundesbahn.  

 

In Lübeck 1963 angefangen – dann folgte Göppingen, Geislingen Steige mit Ausbildung zum Bundesbahn Beamten – dann Tübingen, Metzingen, Nürtingen, und (Foto) Kornwestheim (Aufseher und Meisterdienst) –  danach Stuttgart S Bahn, Bundesbahn Direktion Stuttgart – Fahrplan Büro, Statistik Büro – zum Schluss Computer Center Heilbronn und dann in den Ruhestand.  25 Jahre Unfallfrei – weder Material noch Personenschaden im Reise- und Güterverkehr.

 

Mein Platz Büro Statistik

 

 

Das wurde ich weil mir der Staat – die Bundesbahn ein Weiterkommen verweigerte – freier Fotojournalist Automobil Sport mit Erfolg zweimal 24 H Le Mans – Korrespondent Süddeutscher Rundfunk Radio Sport im III unter Chefredakteur Gerd Milion. 

Meine Story´s welche ich für die Zeitung SPORTFAHRER schrieb

Meine Zeit als Korrespondent – hatte in Brasilien noch kurzzeitig Kontakt zum Rundfunk